Finanzielle Absicherung bei Diagnose Krebs

In Österreich erkranken jährlich etwa 39.000 Personen an Krebs.

Etwa jeder 4. Österreicher ist im Laufe seines Lebens mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Am häufigsten wird Brust-, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs diagnostiziert. Diese vier Krebsarten machen über 50% der gesamten Krebsdiagnosen aus.

Die Krebsversicherung leistet bei der Diagnose einer bösartigen Krebserkrankung die vereinbarte Versicherungssumme in Höhe von € 25.000,–/€ 50.000,– oder € 100.000,–.

Optional steht eine professionelle Zweitmeinung zur Verfügung: es besteht die Möglichkeit, die Diagnose und den Behandlungsplan von weltweit führenden Krankenhäusern überprüfen zu lassen. Dazu wird mit über 90 Krankenhäusern, unter anderem mit der Harvard Medical School Teaching Hospitals (Boston), dem King’s College Hospital (London) oder der Charité (Berlin) zusammen gearbeitet. Eine Behandlungsbeurteilung sowie Behandlungsempfehlung erfolgt innerhalb von 10 Werktagen.

Die Kinder der versicherten Person sind im Alter von 3 bis 18 Jahren bis zu einem Drittel der Versicherungssumme (max. € 11.000,–) prämienfrei mitversichert.

Je früher man sich für eine Krebsversicherung entscheidet, desto günstiger ist die Prämie für die gewünschte Versicherungsleitung:

Berechnungsbeispiel:

Versicherungssumme € 50.000,–, Laufzeit 20 Jahre

Monatliche Versicherungsprämie: 20 Jährige/r   €  6,– | 30 Jährige/r   € 12,60 | 40 Jährige/r  € 28,30

Krebsversicherung wofür? Laufende Fixkosten fallen weiterhin an, auch wenn man gar nicht oder teilweise erwerbsfähig ist. Für Kinderbetreuung, Haushaltshilfe oder komplementäre Methoden zur Verträglichkeitsverbesserung von Chemo- und Strahlentherapie (ergänzend zur Schulmedizin).