Immobilien

Vorsorgewohnung

Bei diesem Veranlagungsmodell wird eine Wohnung mit dem Ziel erworben, diese zu vermieten. Die Mieteinnahmen stellen die Rendite dar.

Da die Mieteinnahmen einkommensteuerpflichtig sind, können steuerliche Vorteile wie Vorsteuerabzug, die Abschreibung der Invesititionen, eventuelle Finanzierungskosten, etc.) gegengerechnet werden.

Der Käufer hat alleiniges Verfügungs- und Nutzungsrecht über die Immobilie.

Es erfolgt eine grundbücherliche Sicherstellung.

Bauherrenmodell

Beim Bauherrenmodell wird nicht eine fertige Wohnimmobilie angeschafft, sondern Miteigentumsanteile erworben (ohne Nutzungsrecht an einer bestimmten Liegenschaft).

Das Bauherrenmodell erlaubt österreichischen Privatpersonen eine Stundung ihrer Steuerleistung: Gemeinsam kaufen die Bauherren ein zur Sanierung geeignetes Haus, suchen um Sanierungsförderungen an, erweitern das Objekt um mehrere Geschosse und vermieten die Wohnung günstig. Sämtliche Kosten können auf 15 Jahre abgeschrieben werden – eine Sonderregelung für geförderte Investitionen. Die Bauherren kaufen mit Eigenkapital und Kredit. Der Ausbau kostet meist das Vielfache der Anschaffung. Doch jedes Jahr „erwirtschaftet“ das Modell entsprechende steuerliche Verluste aus „Vermietung und Verpachtung“ und diese können die Bauherren von ihrer Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer in Abzug bringen.

Unseren Partner gibt es seit 35 Jahren. Er realisiert Projekte im Wiener Stadtkern indem er neuen Wohnraum mit fixen Mietzinsobergrenzen und damit Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft schafft. Die Wertschöpfungskette bleibt ausschließlich in Österreich.

Selbstverständlich werden sämtliche administrativen Tätigkeiten von unserem renommierten Partner übernommen, der auch die Unterlagen für die Einkommensteuererklärung erstellt.